Fußball
auf dem Golf­platz ?

Die Golfer fänden das nicht lustig.

Eine Bewegungsform wie Aikido ist nicht nur sportiv, sondern in gleichem Maße ganzheitlich, sogar meditativ.

Damit sich die hierzu wünschenswerte ruhige und wohltuende Arbeitsatmosphäre entfalten kann, braucht es entsprechende Räumlichkeiten.

 

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Hier wird heute renoviert

Wissen ist Kennen.
Tun führt zum Können!
Erfahrung ist Verstehen.

Am Anfang war das Wort (häufig) des Arztes „weniger essen, mehr bewegen!“  OK, sich umsehen, das eine oder andere ausprobieren und  –  Aikido finden. Einige Infos lesen, ein paar Videos anschauen.
Jetzt kennst du bereits etwas davon.

Dann: Dojo gefunden, auf einen kompetenten Übungsleiter gestoßen, konzentriertes und achtsames
WIE mache ich, WAS ich mache!“ führte schnell zu Aha-Erlebnissen: „Wow, ICH KANN!“

Im Üben des Aikido wird die Aufmerksamkeit bewußt auf die innere Wahrnehmung äußerer Bewegungsabläufe gelenkt. So wächst Erfahrung, so geschieht VERSTEHEN durch den Körper.

 Hier  –  Heute  –  JETZT!

Verpassten Gelegenheiten hinterhergrübeln, auf zukünftige Chancen oder Fähigkeiten warten  –  Halte dich nicht damit auf.

JETZT entscheidest, erarbeitest, bereitest du vor.

Aikido ist JETZT!

Leichtigkeit des Seins

Aufgerichtet und zentriert,
fließend und doch kraftvoll.
Sportiv und doch
kein Kampf  –
kein Wettkampf  –
kein Verlieren  –
DU gewinnst  –  IMMER!

Spaß und
Freude

Die Aikido-eigene Bewegungsdynamik läßt den Alltag vergessen, Stärke finden, Spaß und Freude erleben.
Hier kann sich eine Wohlfühlatmosphäre der besonderen Art entfalten.

Damit aus Hinfallen Aufstehen wird

Ausrutschen, Stolpern, rekordverdächtiges Treppen-Hinunter-Hasten, Schnee- und Eisglätte: Hinfallen kann schnell passieren. Und die Bekanntschaft mit den Boden ist dank der Schwerkraft schon eine Herausforderung.

Das erste und immer wieder Geübte im Aikido sind Vorwärts- und Rückwärtsrollen. Hier kommt wie bei einem rollenden Reifen nur der kleinstmögliche Teil des eigenen Körpers mit dem Boden in Kontakt.

Was regelmäßig im Dojo geübt wird, kann der Körper im Bedarfsfall dann unmittelbar abrufen.


Und wer hat's erfunden?

Diesmal nicht die Schweizer  –  die Japaner waren's! Genau genommen einer von ihnen: Morihej Ueshiba (1883-1969). Ein Kampfkunstmeister par excellence. Er hat die Kampfkunst der Samurai für die Menschen unserer Zeit zivilisationstauglich gemacht.

 

Porträt des Altmeisters O'Sensei Ueshiba

Respekt  –  eine vergessene Tugend?

Takt, Höflichkeit, Rücksichtnahme, wertschätzende Achtsamkeit sind die Bausteine, aus denen sich die Tugend des Respekts zusammensetzt. Ein weiterer ist die vorurteilsfreie, voraussetzungslose Anerkennung und Akzeptanz des anderen.

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