Die „Sporthalle“
der besonderen Art!

Eine Bewegungsform wie die Kampfkunst Aikido ist nicht nur äußerst sportiv, sondern gleichzeitig eine Wegübung der Besinnung, des aufmerksamen, wachsamen Handelns.

Die adäquate Übungshalle, das Dojo, dient in der japanischen Tradition nicht nur dem körperlichen Training, sondern ist zugleich der Ort des Weges, ein Raum der Stille.

Eine „Sporthalle“ der besonderen Art eben.

 

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Dojo-Osnabrueck

Wissen ist Kennen.
Tun führt zum Können!
Erfahrung ist Verstehen.

„Weniger essen, mehr bewegen!“,   so sprach (häufig) der Hausarzt.
OK, sich umsehen, das eine oder andere ausprobieren und  –  Aikido gefunden.
Einige Infos lesen, ein paar Videos anschauen. Jetzt kennst du bereits etwas davon.

Dann: Dojo gefunden, auf einen kompetenten Übungsleiter gestoßen, konzentriertes und achtsames
WIE mache ich, WAS ich mache!“ führte schnell zu Aha-Erlebnissen: „Wow, ICH KANN!“

Im Üben des Aikido wird die Aufmerksamkeit bewußt auf die innere Wahrnehmung äußerer Bewegungsabläufe gelenkt. So wächst Erfahrung, so geschieht VERSTEHEN durch den Körper.

 Hier  –  Heute  –  JETZT!

Verpassten Gelegenheiten hinterhergrübeln, auf zukünftige Chancen oder Fähigkeiten warten  –  
Halte dich nicht damit auf.

JETZT entscheidest,
erarbeitest, bereitest du vor.

Aikido ist JETZT!

Leichtigkeit des Seins

Aufgerichtet und zentriert,
fließend und doch kraftvoll.
Sportiv
und doch kein Kampf  –
kein Wettkampf  –
kein Verlieren  –
Im Aikido gewinnst DU  –  IMMER!

Spaß und
Freude

Die Aikido-eigene Bewegungsdynamik
läßt den Alltag vergessen,
Spaß und Freude erleben.
Hier kann sich eine Wohlfühlatmosphäre
voll entfalten.

Damit aus Hinfallen Aufstehen wird

Ausrutschen, Stolpern, Schnee- und Eisglätte: Hinfallen kann schnell passieren.
Da im Dojo regelmäßig Vorwärts- und Rückwärtsrollen geübt wird,
kann's der Körper im Bedarfsfall unmittelbar abrufen.
Denn wichtig ist: schnell und relativ verletzungsfrei wieder aufstehen.


Und wer hat's erfunden?

Diesmal nicht die Schweizer  –  die Japaner waren's! Genau genommen einer von ihnen: Morihej Ueshiba (1883-1969). Ein Kampfkunstmeister par excellence. Er hat die Kampfkunst der Samurai für die Menschen unserer Zeit zivilisationstauglich gemacht.

 

Porträt des Altmeisters O'Sensei Ueshiba

Respekt  –  eine vergessene Tugend?

Takt, Höflichkeit, Rücksichtnahme, wertschätzende Achtsamkeit sind die Bausteine, aus denen sich die Tugend des Respekts zusammensetzt. Ein weiterer ist die vorurteilsfreie, voraussetzungslose Anerkennung und Akzeptanz des anderen.

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